Hofstatt - Hubertuskapelle

Die Hubertus Kapelle

 

Im Sommer 1998 gründeten wir die St. Hubertus-Bruderschaft für langjährige treue Gäste. Nach der Gründung der Bruderschaft wurde auch der Wunsch geäußert, einen Ort für das An- bzw. Gedenken an verstorbene Weggefährten, die man im Laufe der Jahre hier kennen lernen durfte, zu schaffen. Zu diesem Zweck haben wir oberhalb des Hauses im Jahre 2000 die Kapelle zum heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jagd und unter anderem auch der Natur und der Umwelt, errichtet.

Am 2.12.2000 hat im Beisein von 80 Gästen, seine Exzellenz, Bischof Klaus von Feldkirch, die feierliche Einweihung zelebriert.

Es ist heute, auch bei jüngeren Menschen, eine Sehnsucht vorhanden, an eine höhere Kraft zu glauben. Wenn ein geliebter Mensch von uns gegangen ist oder erkrankt, ist eine Kerze anzuzünden, und in Stille an ihn zu denken im Beisein des heiligen Hubertus oftmals Balsam für die Seele.

 

St. Hubertus Bruderschaft

 

Seit nunmehr 3 Generationen baut die Fam. Meusburger ihr Hotel St. Hubertus in Großdorf Schritt für Schritt aus und ist im besonderen Maße um die individuelle Betreuung der Gäste bemüht. Mit dem Effekt, dass sie eine große Zahl von Stammgästen verzeichnen können. Stammgäste die über viele Jahre regelmäßig wiederkehren, mitunter mehrmals im Jahr.

Als Dankeschön an eben diese Stammgäste, hat die Fam. Meusburger die St. Hubertus-Bruderschaft 1998 ins Leben gerufen.

Die Mitgliedschaft kann nicht gekauft werden, sondern wird von der Fam. Meusburger bei einer gewissen Anzahl an Aufenthalten im Hotel verliehen.

 

Daten von der Homepage http://www.sthubertus.at/index.php/hotel/kapelle

November 2016

 

Die wunderbare Zeit-vermehrung

Und er sah eine große Menge Volkes, 

die Menschen taten ihm leid,

und er redete zu ihnen von der unwiderstehlichen Liebe Gottes.

 

Als es dann Abend wurde, sagten seine Jünger:

Herr, schicke diese Leute fort, 

es ist schon spät, sie haben keine Zeit.

 

Gebt ihnen doch davon, so sagte er,

gebt ihnen doch von eurer Zeit!

 

Wir haben selber keine, fanden sie,

und was wir haben, dieses wenige, 

wie soll das reichen für so viele?

 

Doch war da einer unter ihnen, der hatte wohl noch fünf Termine frei, mehr nicht, zur Not, dazu zwei Viertelstunden.

 

Und Jesus nahm, mit einem Lächeln, 

die fünf Termine, die sie hier hatten, die beiden Viertelstunden in die Hand.

Er blickte zum Himmel, sprach das Dankgebet und Lob, 

dann ließ er austeilen die kostbare Zeit durch seine Jünger an die vielen Menschen.

 

Und siehe da: es reichte nun das wenige für alle.

Am Ende füllten sie sogar zwölf Tage voll mit dem, was übrig war an Zeit, das war nicht wenig.

 

Es wird berichtet, dass sie staunten.

Denn möglich ist, das sahen sie, Unmögliches bei ihm.

 

Lothar Zenetti

Pfarramt Egg und Großdorf

6863 Egg, Pfarrhof 1

05512/2246, Fax -4

pfarre.egg@aon.at

pfarre.grossdorf@aon.at

 

Öffnungszeiten im Pfarrbüro:

Mittwoch, 14.00 - 16.00 Uhr

Freitag, 8.30 - 11.00 Uhr