Die Krankenkommunion

Uns ist es ein Anliegen, denen die Kommunion zu bringen, die bei der Messfeier in der Kirche nicht dabei sein konnten. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. Ein Angehöriger nimmt aus dem Sonntagsgottesdienst die Hl. Kommunion mit nach Hause. Dafür gibt es eigene Krankenpatenen (Aufbewahrungsbehälter für die Hostien), die im Pfarrbüro oder in der Sakristei erhältlich sind. Der Angehörige hält beim Kommunionempfang diese Krankenpatene mit in der Hand und erhält ganz unkompliziert die Hostie für die Krankenkommunion. Der Kranke kann gerade am Sonntag zum Beispiel den Fernsehgottesdienst mitfeiern und erhält nach einem kurzen Gebet unmittelbar nach dem Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche die Hl. Kommunion.

2. Ein Kommunionhelfer, eine Kommunionhelferin bringt die Krankenkommunion. In einem regelmäßigen Rhythmus besucht ein Kommunionhelfer die Kranken. In einer einfachen, liturgischen Feier empfängt der Kranke die Kommunion.

Ich bin der Weinstock

Ich bin der Weinstock,

du seine Rebe.

Du bist ein Lebensstrom

mit mir.

In deiner Einsamkeit

bist du nicht ohne mich.

 

Ich bin der Hirt,

der das Verlorene sucht.

Auch das Verlorene

in deinem Leben.

 

Ich bin das Licht

gegen

die Finsternis 

in dir.

 

Ich bin der Weg

aus allen deinen Sackgassen.

Ich führe dich weg

von deinen Holz- und Irrwegen,

kürze deine Umwege ab,

verzeih dir deine Abwege

und bringe dich

auf den Weg des Heils.

 

Ich bin das Leben,

das den Tod besiegt!

Auch dem Tod in dir

will ich das Leben geben.

Wer von diesem Wasser trinkt,

das ich ihm gebe, der

wird nie mehr dürsten.

Er wird selbst zu einer Quelle werden,

aus der ewiges Leben kommt.

 

(in: das Thema 18/19 (1976))

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